Schlossgedanken

23. März 2004
Vor »

Namen Gottes – Teil 10 – Der Vater

von checkpoint in Schlossgedanken

Servus!

Wir haben grad eine sehr hektische Zeit erlebt am Schloss – und in solchen Zeiten fühlst du dich manchmal gestresst, müde, freudig, dann wieder niedergeschlagen, ein richtiges Wechselbad der Gefühle. Da musste ich zwischendurch immer wieder mal an die Namen Gottes denken. An all die Dinge, die Gott uns damit offenbart. Sie stimmen. Aber ich musste auch daran denken, wie denn nun Gott anzusprechen ist. Welcher Name ist der richtige?

Jeder ist richtig – aber! Hat uns nicht Jesus in seiner Person gezeigt, wer Gott ist? In Johannes 1, 18 steht: “Kein Mensch hat jemals Gott gesehen. Doch sein einziger Sohn, der den Vater genau kennt, hat uns gezeigt, wer Gott ist.” Hier steht eigentlich das Wort für “ausgelegt” – mit anderen Worten: In Jesus haben wir die lebendige Predigt über Gott!

Aber nicht nur das, Jesus hat uns auch gezeigt, wie wir mit Gott sprechen können und dürfen. Wir dürfen uns an ihn wenden mit allen Dingen. Doch er hat uns auch gelehrt, dass wir Gott mit der persönlichsten Anrede ansprechen dürfen, die es gibt: Abba. Das kannst du mit Papi, Papa, Daddy oder wie auch immer du deinen Vater ansprichst übersetzen. Im Wissen, dass Gott der Höchste ist, der Allmächtige, der HERR, dürfen wir doch diese ganz persönliche Ansprache nehmen.

Das trösten in turbulenten Zeiten! Das gibt Mut, Freude, Zuversicht und die Gewissheit, dass dieser liebende Vater jederzeit für mich da ist!!! Wenn das nicht ermutigend ist?

Hobts a guade Wochn!

Das Schloss-Team


Vor »