Mit Gott auf einen Spaziergang #2
Servus!
Wer sich auf einen Spaziergang mit Gott einlässt, wird verändert… positiv verändert. Aber da passiert noch mehr. Wenn Gott uns einlädt, mit ihm unterwegs zu sein:
1. Zuerst fragt dich Gott, ihm auf außergewöhnliche Art zu vertrauen. Manchmal sogar soviel, dass man aus einem Boot aussteigt und auf einen wenig vertrauenerweckenden Untergrund steigt, eine stürmische See!
2. Angst kommt auf. Gott hat eine eigenartige Angewohnheit, er bittet uns oft Dinge zu tun, die uns erst recht Angst einjagen. Die Angst vor dem Versagen, Scheitern, oder dass man die Kontrolle verliert…
3. Bei jeder Einladung Gottes finden wir auch eine Zusage von ihm: Ich bin bei dir! Nun stellt sich die Frage, ob ich ihm oder der Angst mehr vertraue! Das führt dann auch gleich zum Nächsten:
4. Eine Entscheidung wird fällig! Vertraue ich Gott trotz meiner Angst und lasse mich auf diesen Spaziergang ein? Er wird mit seiner Gegenwart in meinem Leben große Dinge tun können. Oder sage ich nein?
5. Ein verändertes Leben folgt daraus. Immer, egal ob ich ja oder nein gesagt habe. Wer ja sagt, erfährt Gottes Kraft und Gegenwart im eigenen Leben. Was nicht heißen muss, dass nun alles perfekt läuft. Petrus sank, aber er wagte es und die paar Schritte hat er wohl nie vergessen! Allerdings ist er gewachsen und lernte viel. Doch wer nein sagt, wird auch verändert, er wird etwas abgestumpfter, verhärteter, sturer und eigensinniger.
Einfach – oder nicht? Nur mut, denn Jesus wiederholte, was Gott schon zu Moses sagte: Ich bin bei euch!
Eine gesegnete Woche wünscht dir
Dein Schloss-Team