<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schlossgedanken</title>
	<atom:link href="http://www.gedanken.schlossklaus.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gedanken.schlossklaus.at</link>
	<description>Geistliche Impulse und mehr...</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Feb 2012 14:50:49 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Wenn Gott uns schwächt&#8230;</title>
		<link>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/02/wenn-gott-uns-schwacht/</link>
		<comments>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/02/wenn-gott-uns-schwacht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 14:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>checkpoint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlossgedanken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gedanken.schlossklaus.at/?p=467</guid>
		<description><![CDATA[Servus!
 Manchmal fühlen wir uns für gewisse Situationen recht gut ausgerüstet, vorbereitet, vielleicht sogar stark. So ging es auch Gideon. Die Midianiter standen mit einem riesigen Heer den Israeliten gegenüber. Gideon trommelte 33&#8242;000 Mann zusammen. Er war recht gut vorbereitet. Dann greift Gott ein! „Du hast viel zu viele Leute bei dir. Wer Angst hat, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Servus!</p>
<p> Manchmal fühlen wir uns für gewisse Situationen recht gut ausgerüstet, vorbereitet, vielleicht sogar stark. So ging es auch Gideon. Die Midianiter standen mit einem riesigen Heer den Israeliten gegenüber. Gideon trommelte 33&#8242;000 Mann zusammen. Er war recht gut vorbereitet. Dann greift Gott ein! „Du hast viel zu viele Leute bei dir. Wer Angst hat, den schicke weg.“ 22&#8242;000 Soldaten gingen nach Hause. Für Gott noch immer viel zu viel Krieger. Gideon muss nochmals aussortieren. Am Ende hat er noch 300 Soldaten, von ursprünglich 33&#8242;000, die in seinem Heer waren. Mit diesen handverleckten  Soldaten (schau dir mal die Geschichte an im Buch der Richter, Kapitel 7) greift er die Midianiter an. Doch wer die Gegner schlägt, ist Gott und nicht Gideons Streitmacht.</p>
<p> Gott führt uns manchmal ganz gezielt in Schwäche. Damit wir uns nicht auf unsere eigene Kraft verlassen, sondern in der Abhängigkeit zu ihm bleiben. Gideon musste Gott vertrauen, anders ging es nicht.</p>
<p> Wenn du dich mal wieder in einer Situation wiederfindest, in der deine Stärken und Absicherungen Stück um Stück weg brechen, dann ist es vielleicht dran, Gott zu fragen, was er vor hat. Es könnte sein, dass er dich dahin führt, dass du dich nur noch auf ihn verlassen musst. Weil seine Kraft ist in den Schwachen mächtig!</p>
<p> Übrigens: Vielleicht weißt du noch nicht, was du ab September machst. Schau dir doch folgenden Link an, das könnte was für dich sein! <a title="Jahresteam" href="http://checkpoint.schlossklaus.at/jahresteam/">http://checkpoint.schlossklaus.at/jahresteam/</a></p>
<p>Eine gesegnete Woche wünscht dir</p>
<p>Dein Schloss-Team</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/02/wenn-gott-uns-schwacht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abrahams Schwachheit vs. Gottes Kraft</title>
		<link>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/02/abrahams-schwachheit-vs-gottes-kraft/</link>
		<comments>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/02/abrahams-schwachheit-vs-gottes-kraft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>checkpoint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlossgedanken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gedanken.schlossklaus.at/?p=464</guid>
		<description><![CDATA[Hallo!
Bei den derzeitigen Temperaturen freut man sich besonders, wenn man von draußen wieder in ein warmes Zimmer kommen kann, geht es dir auch so?
Jesus Christus sagt: &#8220;Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.&#8221;
Das wird auch deutlich im Leben Abrahams. Von Gott bekam Abraham das Versprechen, dass seine Nachkommen zahlreich sein werden und dass er ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Bei den derzeitigen Temperaturen freut man sich besonders, wenn man von draußen wieder in ein warmes Zimmer kommen kann, geht es dir auch so?</p>
<p><strong>Jesus Christus sagt: &#8220;Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.&#8221;</strong></p>
<p>Das wird auch deutlich im Leben Abrahams. Von Gott bekam Abraham das Versprechen, dass seine Nachkommen zahlreich sein werden und dass er ein Segen für alle Völker sein wird. Eine wunderbare Verheißung &#8211; doch leider ließ der ersehnte Sohn auf sich warten. Ein Jahr, zwei Jahre, viele Jahre&#8230; und irgendwann haben Abraham und seine Frau Sara die Sache selbst in die Hand genommen und für einen Nachkommen mit einer Sklavin gesorgt. Aber das war nicht der Sohn, den Gott versprochen hatte. Mittlerweile war  Sara alt, Abraham auch.  Sara war schon lange nicht mehr in dem Alter, in dem Frauen Kinder bekommen können. Da war also wirklich nichts mehr zu machen &#8211; menschlich gesehen. Und genau dann ist Abraham so weit, dass Gott den versprochenen Sohn schenken kann. Genau dann, als Abraham und Sara wissen, sie sind zu alt, genau dann greift Gott ein. Genau dann, als Abraham weiß, er hat nicht, was es braucht, greift Gott ein.</p>
<p>Abraham und Sara konnten die volle Auswirkung von Gottes Kraft erst dann erleben, als sie selbst zu schwach waren. Nur die Schwachen kann Gott gebrauchen. Und manchmal führt Gott auch uns in Situationen, wo wir uns unserer Unzulänglichkeit bewusst werden müssen. Denn erst dann wissen wir, es braucht Gottes Kraft, um etwas zu ändern.</p>
<p>Mach es dir doch am Wochenende gemütlich mit einer Tasse Tee, Kaffee oder heißen Schokolade und lies in 1. Mose 18 und 21 nach, wie Gott sein Versprechen erfüllt hat.</p>
<p>Mit vielen Grüßen aus einem herrlich warmen Büro,<br />
Euer Jugendteam</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/02/abrahams-schwachheit-vs-gottes-kraft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wer ist stärker?</title>
		<link>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/01/wer-ist-starker/</link>
		<comments>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/01/wer-ist-starker/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>checkpoint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlossgedanken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gedanken.schlossklaus.at/?p=461</guid>
		<description><![CDATA[Servus!
Manchmal ist es von Vorteil, wenn man sich wichtige Dinge etwas länger zu Gemüte führt als nur ein paar Sekunden beim Lesen einer Mail oder SMS. Die Jahreslosung gehört definitiv dazu:
„Meine Gnade ist alles, was du brauchst, denn meine Kraft kommt gerade in der Schwachheit zur vollen Auswirkung!“ 2. Kor 12, 9
Oder wie es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Servus!</p>
<p>Manchmal ist es von Vorteil, wenn man sich wichtige Dinge etwas länger zu Gemüte führt als nur ein paar Sekunden beim Lesen einer Mail oder SMS. Die Jahreslosung gehört definitiv dazu:</p>
<p>„Meine Gnade ist alles, was du brauchst, denn meine Kraft kommt gerade in der Schwachheit zur vollen Auswirkung!“ 2. Kor 12, 9<br />
Oder wie es in der Luther-Übersetzung heißt: …meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.</p>
<p>Ein kleiner Junge spielte voller Eifer in seiner Sandkiste und baute Straßen für seine Autos, Häuser, Hügel und, und, und… Er war so versunken in sein Bauen, dass er nicht bemerkte, wie ihm sein Vater von der Terrasse aus zusah.</p>
<p>Unter dem Bauen stieß der Junge an einen großen Stein in der Mitte der Sandkiste. Der störte ihn gewaltig. So versuchte er den Stein aus der Sandkiste zu heben, doch er schaffte es nur, den Stein an den Rand zu schieben. Er wurde immer wütender über den Stein und sich selbst, weil er es einfach nicht schaffte, den Stein aus der Sandkiste zu befördern. Weinend und wütend bemerkte er plötzlich den Schatten seines Vaters am Rand der Sandkiste. Als er zu ihm aufschaute, platze es nur so aus ihm raus: „Ich schaffe es einfach nicht, diesen Stein aus der Sandkiste zu heben!“ Der Vater antwortete nur: „Du hast nicht alle Kraft eingesetzt, die dir zur Verfügung stand!“ „Doch Papa, wirklich, ich habe alles versucht und habe es nicht geschafft!“ „Nein,“ sagte der Vater, „du hast mich nicht gefragt!“</p>
<p>Ich komme mir immer wieder vor wie dieser kleine Junge in der Sandkiste, der so beschäftigt ist mit seinem Alltag, bis da etwas auftaucht, das er nicht im Griff hat. Auch ich versuche nur allzu oft aus eigener Kraft die Dinge zu richten, aber stoße immer wieder an meine Grenzen. Dabei vergesse ich noch öfters, den zu fragen, der nicht nur viel größer und stärker ist als ich, sondern der auch gerne bereit ist, mir in meiner Schwachheit zu helfen und stark zu sein, wo ich es nicht bin, Gott selbst. Er bietet uns immer wieder an, ihm die Probleme zu geben, die unsere Kräfte bei weitem übersteigen. Lass ihn stark sein!</p>
<p>Eine gesegnete Woche wünscht dir</p>
<p>Das Schloss-Team</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/01/wer-ist-starker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Seine Kraft ist mächtig</title>
		<link>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/01/seine-kraft-ist-machtig/</link>
		<comments>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/01/seine-kraft-ist-machtig/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 20:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>checkpoint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlossgedanken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gedanken.schlossklaus.at/?p=458</guid>
		<description><![CDATA[Hallo!
Doch der Herr hat zu mir gesagt: »Meine Gnade ist alles, was du brauchst, denn meine Kraft kommt gerade in der Schwachheit zur vollen Auswirkung.« Daher will ich nun mit größter Freude und mehr als alles andere meine Schwachheiten rühmen, weil dann die Kraft von Christus in mir wohnt.
2. Korinther 12, 9
Heute wollen wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p><em>Doch der Herr hat zu mir gesagt: »Meine Gnade ist alles, was du brauchst, denn meine Kraft kommt gerade in der Schwachheit zur vollen Auswirkung.« Daher will ich nun mit größter Freude und mehr als alles andere meine Schwachheiten rühmen, weil dann die Kraft von Christus in mir wohnt.<br />
2. Korinther 12, 9</em></p>
<p>Heute wollen wir uns den zweiten Teil dieses Verses anschauen, der auch die Jahreslosung für 2012 ist: <strong><br />
Jesus Christus sagt: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.</strong></p>
<p>Man muss schwach sein, damit die Kraft mächtig ist? Das hört sich ja fast so an, als wäre es etwas Gutes, schwach zu sein… aber mal ehrlich: wer ist schon gerne schwach? Oder bist du etwa stolz auf deine Schwachstellen? Stolz sind wir doch auf das, was wir gut können, was wir allein können – unsere Stärken eben. Aber unsere Schwächen hängen wir nicht gerne an die große Glocke. Vielleicht hast du körperliche Schwächen, vielleicht kämpfst du schon seit längerem mit einem gewissen Problem oder kommst in einem Lebensbereich einfach nicht weiter. Eine Schwachstelle eben.</p>
<p>Hast du schon einmal gehört, dass gerade deine Schwachstellen für Gott kein Problem sind? Dass er dich trotzdem gebrauchen kann? Hört sich gut an,  aber es stimmt nicht. Warum? Gott gebraucht dich nicht trotz deiner Schwächen, er gebraucht dich aufgrund deiner Schwächen. Du musst schwach sein, damit Gott dich gebrauchen kann. Denn nur in deiner Schwachheit drückt sich seine Kraft aus.  Das ist ein Prinzip, das durch die ganze Bibel zieht.</p>
<p>Die Jahreslosung erinnert uns daran. Und die Aussage von Jesus lautet im Original noch krasser: „Meine Kraft  kommt in Schwachheit zur Vollendung.“ Oder: „Meine Kraft kommt in  Schwachheit zur vollen Auswirkung.“</p>
<p>Die volle Auswirkung von seiner Kraft kann ich also nur dann erleben, wenn ich schwach bin. Wenn ich meine Schwachheit erkannt habe, erst dann kann Gottes Kraft an mir vollendet wirken. Wir finden in der Bibel auch Starke, aber wir entdecken immer wieder, dass sie erst schwach werden mussten, bevor Gott sie gebrauchen konnte.</p>
<p>Was auch immer deine Schwäche ist, gerade deine Schwachheit ist der Weg zu Gott, und nur die Schwachen kann Gott gebrauchen! Beispiele gefällig? Die folgen in den nächsten Schlossgedanken.</p>
<p>Für heute senden wir euch viele Grüße,<br />
Euer Schlossteam</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/01/seine-kraft-ist-machtig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Genug ist genug!</title>
		<link>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/01/genug-ist-genug/</link>
		<comments>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/01/genug-ist-genug/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>checkpoint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlossgedanken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gedanken.schlossklaus.at/?p=454</guid>
		<description><![CDATA[Hallo – zum ersten mal im Jahr 2012!
Seid ihr gut in das neue Jahr gerutscht? Wir hatten einen ganz besonderen Jahreswechsel auf unserer Silvesterfreizeit und sind am 1.1. mit den Worten der Jahreslosung gestartet. In den nächsten Wochen möchten wir mit euch immer wieder auf diese Jahreslosung schauen und uns ermutigen lassen von den Worten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo – zum ersten mal im Jahr 2012!</p>
<p>Seid ihr gut in das neue Jahr gerutscht? Wir hatten einen ganz besonderen Jahreswechsel auf unserer Silvesterfreizeit und sind am 1.1. mit den Worten der Jahreslosung gestartet. In den nächsten Wochen möchten wir mit euch immer wieder auf diese Jahreslosung schauen und uns ermutigen lassen von den Worten Jesu, die Paulus im zweiten Korintherbrief aufgeschrieben hat.</p>
<p><strong>Jesus Christus spricht:<br />
Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig</strong>.<br />
<strong>2. Korinther 12, 9</strong></p>
<p>Es ist oft nur ein kleiner Ausschnitt eines Verses, den wir in der Jahreslosung haben. Der ganze Vers lautet (in einer anderen Übersetzung):</p>
<p><strong>Doch der Herr hat zu mir gesagt: »Meine Gnade ist alles, was du brauchst, denn meine Kraft kommt gerade in der Schwachheit zur vollen Auswirkung.« Daher will ich nun mit größter Freude und mehr als alles andere meine Schwachheiten rühmen, weil dann die Kraft von Christus in mir wohnt.</strong></p>
<p>Diesen Vers schreibt Paulus im Zusammenhang mit einem inneren Kampf. Wir wissen nicht genau, was es war; vielleicht sogar ein körperliches Leiden. Er wurde schrecklich geplagt und hat dreimal zu Gott gefleht, er möge sein Problem wegnehmen. Er hat sich nichts mehr gewünscht, als dass Gott ihn befreit und diese Sache wegnimmt. Es dürfte ihm wirklich sehr schwer gefallen sein, mit dieser Sache zu leben &#8211; und er macht das einzig Richtige: Er breitet diese Sache vor Gott aus &#8211; er betet. Dreimal.</p>
<p>Hier finden wir ein biblisches Beispiel für Gebete, die Gott nicht erhört – zumindest nicht so, wie wir uns das wünschen. Denn Jesus hat sehr wohl auf das Gebet von Paulus geantwortet, aber nicht, indem er sein Leiden weggenommen hat.</p>
<p>Jesus hat zu ihm gesagt: „Meine Gnade ist alles, was du brauchst!“ Anders ausgedrückt: „Wenn du meine Gnade hast, brauchst du nicht mehr. Dann brauchst du nicht einmal das, worum du mich gebeten hast. Mit meiner Gnade hast du genug.“</p>
<p>Und vielleicht kannst du Paulus gut verstehen, vielleicht kämpfst auch du in einem Bereich deines Lebens oder mit einem Problem und bittest Gott um Veränderung. Wenn Gott auch dein Gebet nicht so erhört, wie du das gerne hättest, dann lass dich ermutigen von der Zusage von Jesus: Seine Gnade ist genug! Das, was er dir schenkt &#8211; unverdient &#8211; was er für dich bereit hält, ist genug. Dort, wo du das Gefühl hast, du bist zu weit weg von Gott, das kann dir nie vergeben werden: Seine Gnade ist genug. Und sogar dort, wo du weißt, du bist zu schwach und kannst es nie schaffen: Seine Gnade reicht auch für dich. Genug ist genug.</p>
<p>Aber dazu mehr nächste Woche. Lies doch mal den Text im Zusammenhang: 2. Korinther 12, 1-10<br />
Da steckt noch viel mehr drinnen&#8230;</p>
<p>Wir wünschen euch ein gutes und vor allem gesegnetes neues Jahr!<br />
Euer Jugendteam</p>
<p>PS: Pünktlich zum neuen Jahr ging auch unsere neu gestaltete homepage online: <a title="checkpoint" href="http://checkpoint.schlossklaus.at" target="_blank">checkpoint.schlossklaus.at</a> Check it out!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/01/genug-ist-genug/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsgrüße</title>
		<link>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2011/12/weihnachtsgruse-3/</link>
		<comments>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2011/12/weihnachtsgruse-3/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>checkpoint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlossgedanken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gedanken.schlossklaus.at/?p=440</guid>
		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gedanken.schlossklaus.at/wp-content/uploads/2011/12/weihnachten2011.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-447" title="Weihnachten2011" src="http://www.gedanken.schlossklaus.at/wp-content/uploads/2011/12/weihnachten2011.jpg" alt="" width="459" height="222" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2011/12/weihnachtsgruse-3/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gottes Geschenk</title>
		<link>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2011/12/430/</link>
		<comments>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2011/12/430/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>checkpoint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlossgedanken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gedanken.schlossklaus.at/?p=430</guid>
		<description><![CDATA[Hallo mal wieder!
Noch 10 Türl am Adventkalender öffnen, dann feiern wir schon Weihnachten. Stresst dich dieser Gedanke? Denkst du an all das, was du bis zum 24. noch erledigen musst? Überlegst du, was du noch alles brauchst? Oder was deine Freunde brauchen könnten und du ihnen schenken könntest?
Auch Gott machte uns mit dem Kommen seines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo mal wieder!</p>
<p>Noch 10 Türl am Adventkalender öffnen, dann feiern wir schon Weihnachten. Stresst dich dieser Gedanke? Denkst du an all das, was du bis zum 24. noch erledigen musst? Überlegst du, was du noch alles brauchst? Oder was deine Freunde brauchen könnten und du ihnen schenken könntest?</p>
<p>Auch Gott machte uns mit dem Kommen seines Sohnes Jesus Christus ein wohlüberlegtes Geschenk. Denn er wusste, was wir wirklich brauchen.</p>
<p><em><strong>Gott wusste um unser größtes Bedürfnis</strong></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Wenn unser größtes Bedürfnis Information gewesen wäre,</em> <em><br />
hätte Gott uns einen Lehrer geschickt.</em></p>
<p><em>Wenn unser größtes Bedürfnis Technik gewesen wäre,<br />
hätte Gott uns einen Wissenschaftler geschickt.<br />
</em></p>
<p><em> Wenn unser größtes Problem Geld gewesen wäre,<br />
hätte Gott uns einen Wirtschafter geschickt. </em></p>
<p><em>Wenn unser größtes Bedürfnis Unterhaltung gewesen wäre,<br />
hätte Gott uns einen Entertainer geschickt.</em></p>
<p><em>Aber unser größtes Bedürfnis war Vergebung,<br />
deshalb hat Gott uns einen Erlöser geschickt.</em></p>
<p>Gott wusste, was wir am nötigsten brauchen: Jemanden, der uns von unser Sünde erlösen kann. Weil das unser größtes Bedürfnis war, konnte uns Gott kein größeres Geschenk machen.<br />
&#8220;Durch ihn, Jesus Christus, sind wir erlöst; durch ihn sind uns unsere Sünden vergeben.&#8221; Kolosser 1, 14</p>
<p>Wir wünschen euch noch eine gesegnete Adventszeit,<br />
Euer Schlossteam</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2011/12/430/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwei Frauen &#8211; zwei Söhne</title>
		<link>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2011/12/zwei-frauen-zwei-sohne/</link>
		<comments>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2011/12/zwei-frauen-zwei-sohne/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 10:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>checkpoint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlossgedanken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gedanken.schlossklaus.at/?p=427</guid>
		<description><![CDATA[Hallo!
Auch heute wieder ein Blick auf zwei Personen &#8211; dieses mal zwei Frauen.
Die eine war alt, die andere war jung.
Die eine war schon viele Jahre verheiratet, die andere gerade mal verlobt.
Die eine wurde verachtet, weil sie keine Kinder bekommen konnte. Die andere wurde verachtet, weil sie ein Kind bekam.
Beide Geburten wurden von einem Engel angekündigt.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!<br />
Auch heute wieder ein Blick auf zwei Personen &#8211; dieses mal zwei Frauen.</p>
<p>Die eine war alt, die andere war jung.<br />
Die eine war schon viele Jahre verheiratet, die andere gerade mal verlobt.<br />
Die eine wurde verachtet, weil sie keine Kinder bekommen konnte. Die andere wurde verachtet, weil sie ein Kind bekam.<br />
Beide Geburten wurden von einem Engel angekündigt.</p>
<p>Die eine stammte aus einer Priesterfamilie, die andere wurde Mutter des Hohenpriesters für alle Menschen.<br />
Die eine zweifelte nicht daran, dass Gott seine Versprechen erfüllt und erlebte ein Wunder.<br />
Die andere stellte sich Gott als Dienerin zur Verfügung und wurde gesegnet.<br />
Die eine nannte ihren Sohn Johannes, die andere gab ihm den Namen Jesus.<br />
Beide Namen hatte Gott ausgesucht.</p>
<p>Dem Mann der einen sagte ein Engel, dass seine Frau ein Kind bekommen wird. Dem Verlobten der anderen auch.<br />
Dem Mann der einen verschlug es daraufhin die Sprache. Für den Verlobten der anderen war das die Bestätigung, bei seiner Verlobten zu bleiben.<br />
Die eine wusste, dass ihr Sohn ein Geschenk Gottes ist. Die andere brachte das größte Geschenk Gottes zur Welt.<br />
Die eine hieß Elisabeth, die andere Maria. Beide waren miteinander verwandt.</p>
<p>Der Sohn der einen wurde der Wegbereiter für den Messias. Der Sohn der anderen ist der Weg.<br />
Der Sohn der einen aß seltsame Nahrung. Der Sohn der anderen ist das Brot des Lebens.<br />
Der Sohn der einen wies immer und immer wieder auf den Erlöser hin. Der Sohn der anderen war der Erlöser.</p>
<p>Die eine lädt mich ein, an Gottes Versprechen festzuhalten. Die andere ermutigt mich, Gottes Pläne für mein Leben freudig anzunehmen.<br />
Wie reagierst du?</p>
<p>Wir wünschen euch noch eine schöne Adventswoche,<br />
Euer Schlossteam</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2011/12/zwei-frauen-zwei-sohne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwei Könige</title>
		<link>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2011/11/zwei-konige/</link>
		<comments>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2011/11/zwei-konige/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>checkpoint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlossgedanken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gedanken.schlossklaus.at/?p=424</guid>
		<description><![CDATA[Hallo!
Heute möchten wir mit euch zwei Könige genauer anschauen, die uns auch in der Weihnachtsgeschichte begegnen.
Der eine König beansprucht den Thron Davids, obwohl er kein Sohn Davids ist, sondern ein Edomiter, eigentlich ein Feind von Gottes Volk.
Der andere König ist nicht nur ein wahrer Sohn Davids, er ist auch ein Sohn Levis, so ist er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Heute möchten wir mit euch zwei Könige genauer anschauen, die uns auch in der Weihnachtsgeschichte begegnen.</p>
<p>Der eine König beansprucht den Thron Davids, obwohl er kein Sohn Davids ist, sondern ein Edomiter, eigentlich ein Feind von Gottes Volk.<br />
Der andere König ist nicht nur ein wahrer Sohn Davids, er ist auch ein Sohn Levis, so ist er König und Priester.</p>
<p>Der eine baute sich großartige Bauwerke, um seine Macht zu demonstrieren.<br />
Der andere kommt in Niedrigkeit, bescheiden und baute sich nie einen Palast.</p>
<p>Der eine brachte sogar seine eigenen Söhne um, weil er um seinen Thron bangte.<br />
Der andere gab sogar die Herrlichkeit und Gegenwart Gottes auf, um ein Diener aller zu werden.</p>
<p>Der eine wollte sein Leben um jeden Preis erhalten und schützen, so dass andere sterben mussten.<br />
Der andere gab sein Leben freiwillig her, damit andere leben können.</p>
<p>Der eine nimmt sich, was immer seinen Status stärkt.<br />
Der andere hilft denen, die sich selbst nicht helfen können, auch wenn er dabei leer ausgeht.</p>
<p>Der eine wurde Herodes, der Große genannt. Sein Königreich war von kurzer Dauer.<br />
Der andere heißt Jesus Christus, sein Königreich dauert ewig!</p>
<p>In der Weihnachtszeit kannst du dich der Frage stellen, welcher König in deinem Leben herrschen darf, der falsche oder der rechtmäßige. Es entscheidet sich an der Frage, wem du die Ehre gibst, dem unscheinbaren Kind in der Krippe, oder dir selber…</p>
<p>Eine gesegnete Woche wünscht dir<br />
Dein Schloss-Team</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2011/11/zwei-konige/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwei Männer, zwei Geschichten</title>
		<link>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2011/11/zwei-manner-zwei-geschichten/</link>
		<comments>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2011/11/zwei-manner-zwei-geschichten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>checkpoint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlossgedanken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gedanken.schlossklaus.at/?p=415</guid>
		<description><![CDATA[Hallo!
Am Sonntag feiern wir den ersten Advent, und wir möchten in der Adventszeit in unseren Schlossgedanken interessante Vergleiche anstellen. Für heute:
Zwei Männer, zwei Geschichten…
Als der eine geboren wurde, versuchte ein Pharao ihn zu töten. Als der andere geboren wurde, setzte ein König alles daran, ihn umzubringen.
Der eine wurde zuerst versteckt und dann nach Ägypten gebracht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Am Sonntag feiern wir den ersten Advent, und wir möchten in der Adventszeit in unseren Schlossgedanken interessante Vergleiche anstellen. Für heute:</p>
<p><strong>Zwei Männer, zwei Geschichten…</strong></p>
<p>Als der eine geboren wurde, versuchte ein Pharao ihn zu töten. Als der andere geboren wurde, setzte ein König alles daran, ihn umzubringen.<br />
Der eine wurde zuerst versteckt und dann nach Ägypten gebracht, damit sein Leben verschont bleibt. Der andere auch.</p>
<p>Der eine wurde von der Tochter eines Pharaos adoptiert, der andere von Josef.<br />
Der eine wurde Prinz von Ägypten. Der andere ist der Prinz des Friedens, der Friedefürst.<br />
Der eine wurde arm, der andere hat seinen Reichtum aufgegeben.<br />
Der eine hat seine wahre Identität lange geheim gehalten. Der andere auch.</p>
<p>Wir wissen nicht sehr viel von der Kindheit des einen, noch von der des anderen.<br />
Der eine wurde Hirte, der andere ist der Gute Hirte.<br />
Der eine fastete 40 Tage lang auf einem Berg, der andere fastete 40 Tage lang in der Wüste.<br />
Der eine wies mit Wundern auf den hin, der ihn gesandt hatte. Der andere auch.</p>
<p>Der eine empfing auf einem Berg die Gesetze, der andere predigte auf einem Berg die Gesetze, die in seinem Reich gelten.<br />
Die Mission des einen war es, Israel aus der Sklaverei von Ägypten zu befreien. Die Mission des anderen ist es, Menschen aus der Sklaverei der Sünde zu befreien.<br />
Der eine wurde oft von seinen eigenen Leuten abgelehnt. Der andere auch.</p>
<p>Der eine heißt Mose, du begegnest ihm im alten Testament.<br />
Der andere ist Jesus Christus, du kannst ihm jederzeit begegnen.</p>
<p>Auch (und vielleicht ganz besonders) in der kommenden Adventszeit.<br />
Viele Grüße,<br />
Dein Schlossteam</p>
<p>PS: Wusstest du, dass Marmor, Stein und Eisen spricht? Wenn du wissen willst, was sie zu sagen haben, kommt Silvester aufs Schloss! Hier gibt es Infos für die <a href="http://www.gedanken.schlossklaus.at/wp-content/uploads/2011/11/Silvesterfreizeit.pdf">Silvesterfreizeit</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2011/11/zwei-manner-zwei-geschichten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

