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	<title>Schlossgedanken</title>
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	<description>Geistliche Impulse und mehr...</description>
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		<title>Vorsicht: Unzerbrechlich!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:53:30 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Schlossgedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo!
Was, würdest du sagen, ist die wertvollste Sache, die du besitzt? Deine neue Uhr? Dein Handy? Dein Computer?  Hier die Geschichte einer ganz besonderen Vase.
Eine begeisterte Antiquitätensammlerin betrat einen kleinen Trödelladen, schaute sich um und ihr Blick fiel auf eine wunderschöne Glasvase unter einem Schild „Unzerbrechlich”.
„Verzeihen Sie“, sagte die Frau zu dem Besitzer, „aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Was, würdest du sagen, ist die wertvollste Sache, die du besitzt? Deine neue Uhr? Dein Handy? Dein Computer?  Hier die Geschichte einer ganz besonderen Vase.</p>
<p>Eine begeisterte Antiquitätensammlerin betrat einen kleinen Trödelladen, schaute sich um und ihr Blick fiel auf eine wunderschöne Glasvase unter einem Schild „Unzerbrechlich”.<br />
„Verzeihen Sie“, sagte die Frau zu dem Besitzer, „aber wie viel kostet dieses Stück?“<br />
„100 000 Pfund“, antwortete der Besitzer.<br />
Erstaunt wollte die Frau wissen, warum der Preis so hoch sei. „Wie das Schild schon sagt, das gute Stück ist unzerbrechlich!“ erklärte der Mann. Die Frau betrachtete die Vase genauer und fragte: „Sind Sie sicher, dass die Vase unzerbrechlich ist?“ Der Besitzer versicherte ihr, dass er die Wahrheit sagte.</p>
<p>Die Frau hatte sich bereits in die Vase verliebt, so bezahlte sie den hohen Preis und nahm sie mit nach Hause. Dort fand sie den perfekten Platz für ihre neuste Errungenschaft: ein eigens angefertigter Glasschrank. Stolz erzählte sie allen ihren Besuchern, wie besonders diese Vase war – sie war unzerbrechlich.</p>
<p>Einige Wochen später besuchte die Dame wieder den Trödelladen und erklärte dem Besitzer, wie sehr sie sich bemüht hat, die Vase zu schützen und sie mit aller Vorsicht zu behandeln. Während sie sich im Laden umschaute, entdeckte sie unter dem „Unzerbrechlich“- Schild eine Glasschale. Die Frau hätte schwören können, dass sie die gleiche Glasschale letztes mal um nur 500 Pfund gesehen hat. So fragte sie den Ladenbesitzer: „Wie kommt es, dass diese Schale jetzt auch unzerbrechlich ist? Bei meinem letzten Besuch war sie mit 500 Pfund angeschrieben.“<br />
„Nein, nein“, antwortete der Mann, „jetzt ist auch sie unzerbrechlich!“ „Wie können Sie sich da so sicher sein?“ beschwerte sich die Frau ärgerlich. „Weil der Schwachkopf, der mir 100 000 Pfund für dieses Stück bezahlt, sicher genauso vorsichtig damit umgehen wird wie Sie mit Ihrem Stück!“</p>
<p>Wenn du weißt, dass etwas einen extrem hohen Wert besitzt, gehst du damit vermutlich auch sehr sorgsam um. Die Bibel sagt uns im 1. Korintherbrief, dass Gott einen hohen Preis für uns Menschen bezahlt hat. Er gab seinen Sohn, damit wir ewiges Leben haben können. Diesen Preis hat er für alle Menschen bezahlt und deshalb ist auch jede Person, die du triffst, unendlich wertvoll, weil er oder sie für Gott so wertvoll ist. Unsere Frage für heute:<br />
Wie begegnest du den Menschen, die du jeden Tag triffst? Rücksichtslos oder mit Respekt und Achtung?</p>
<p>Wir wünschen dir noch eine gesegnete Woche,<br />
Dein Schlossteam<br />
PS: Pfingsten auf Schloss Klaus: Die größte Chance! Nähere Infos auf unserer homepage: <a href="http://checkpoint.schlossklaus.at/freizeiten/pfingsten/">checkpoint.schlossklaus.at</a></p>
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		<title>Auf der Tankstelle</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:44:02 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Schlossgedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo miteinander!
Eine junge Frau hatte es schon etwas eilig auf ihrem Weg nach Hause und wollte nur noch schnell ihr Auto auftanken. Sie fuhr zu einer Tankstelle, öffnete den Tankdeckel und wollte tanken. Doch es funktionierte nicht. Erst jetzt las sie, dass man bei dieser Tankstelle vorher bezahlen musste. Frustriert lief sie hinein, zahlte dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo miteinander!<br />
Eine junge Frau hatte es schon etwas eilig auf ihrem Weg nach Hause und wollte nur noch schnell ihr Auto auftanken. Sie fuhr zu einer Tankstelle, öffnete den Tankdeckel und wollte tanken. Doch es funktionierte nicht. Erst jetzt las sie, dass man bei dieser Tankstelle vorher bezahlen musste. Frustriert lief sie hinein, zahlte dem Tankwart, lief wieder hinaus und wollte tanken.</p>
<p>Erneut nahm sie den Zapfhahn, aber nichts tat sich. „Was ist das für eine lausige Tankstelle…“ schimpfte sie. Nachdem sie es noch einmal ohne Erfolg versucht hatte, lief sie wieder zurück zum Tankwart und sagte ihm gehörig ihre Meinung. Mit einem besorgten Gesicht und einer ruhigen Stimme antwortete der Mann: „Bleiben Sie ganz ruhig und bleiben Sie, wo Sie sind. Gehen Sie nicht zu ihrem Auto zurück. Ich habe gerade die Polizei gerufen. Als Sie zu Ihrem Auto zurück gingen, nachdem Sie bezahlt hatten, sah ich einen bewaffneten Mann auf ihrem Rücksitz. Und der einzige Weg, wie ich Sie wieder zu mir herein bekommen könnte, war, die Zapfsäule abzuschalten. So wusste ich, Sie würden wieder zurück kommen.“</p>
<p>Genau in dem Moment tauchte die Polizei auf und überwältigte den Mann im Auto der Frau. Die Frau konnte sich nicht oft genug bei dem Tankwart bedanken. Er rettete sie aus einer gefährlichen Situation &#8211; und vielleicht sogar ihr Leben&#8230; </p>
<p>Manchmal sind wir auch ärgerlich über eine Enttäuschung, einen Verlust oder einfach nur, weil Dinge nicht so schnell gehen wie wir das gerne hätten. In diesen Momenten überleg doch mal, ob Gott vielleicht versucht, deine Aufmerksamkeit zu bekommen, damit er dir etwas sagen kann. Manchmal merken wir vielleicht auch nicht, wie sich die Sünde auf dem Rücksitz unseres Lebens einschleicht und uns in Gefahr bringt. Gott sieht uns und verliert uns nicht aus den Augen. Welch eine wunderbare Zusage lesen wir in Psalm 121: <strong>&#8220;Er wird nicht zulassen, dass du stolperst und fällst; der dich behütet, schläft nicht.&#8221; </strong><br />
Ja, Gott schläft nicht! Hoffentlich verschlafen wir es nicht, wenn er uns etwas zu sagen hat&#8230;</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Euer Schlossteam</p>
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		<title>Unterwegs sein</title>
		<link>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/04/unterwegs-sein/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>checkpoint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlossgedanken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gedanken.schlossklaus.at/?p=487</guid>
		<description><![CDATA[Servus!
In der Bibel finden wir viele Bilder, die das Leben mit Jesus beschreiben. Eines dieser Bilder ist, dass wir wie Langstreckenläufer unterwegs sind. Im 11. Kapitel des Hebräerbriefes werden uns Menschen vorgestellt, die mit Gott unterwegs waren und die ihren Lauf bereits vollendet haben. Fast so eine &#8220;Hall of Fame&#8221; des Glaubens.
Hebräer 12, 1-2: „Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Servus!<a href="http://www.gedanken.schlossklaus.at/wp-content/uploads/2012/04/reisepläne.jpg"><img src="http://www.gedanken.schlossklaus.at/wp-content/uploads/2012/04/reisepläne-300x136.jpg" alt="" title="reisepläne" width="300" height="136" class="aligncenter size-medium wp-image-488" /></a></p>
<p>In der Bibel finden wir viele Bilder, die das Leben mit Jesus beschreiben. Eines dieser Bilder ist, dass wir wie Langstreckenläufer unterwegs sind. Im 11. Kapitel des Hebräerbriefes werden uns Menschen vorgestellt, die mit Gott unterwegs waren und die ihren Lauf bereits vollendet haben. Fast so eine &#8220;Hall of Fame&#8221; des Glaubens.</p>
<p>Hebräer 12, 1-2: „Wir sind also von einer großen Schar von Zeugen umgeben, deren Leben uns zeigt, dass es durch den Glauben möglich ist, den uns aufgetragenen Kampf zu bestehen. Deshalb wollen auch wir – wie Läufer bei einem Wettkampf – mit aller Ausdauer dem Ziel entgegenlaufen. Wir wollen alles ablegen, was uns beim Laufen hindert, uns von der Sünde trennen, die uns so leicht gefangen nimmt, und unseren Blick auf Jesus richten, den Wegbereiter des Glaubens, der uns ans Ziel vorausgegangen ist (den Anfänger und Vollender des Glaubens)…“</p>
<p>Als Christ ist man unterwegs, Gott selber geht mit, Christus ist vorangegangen und die Schar der Helden jubelt uns im Stadion zu, um uns Mut zu machen. Christ-Sein ist eben keine statische Sache oder irgendein Denkschema. Christ-Sein ist Leben, in dem man unterwegs ist mit Gott und in dem man im Alltag erlebt und herausfindet, wie das Leben Gottes diesen Alltag prägt. </p>
<p>Wir möchten dir Mut machen auf deinem Weg durchs Leben. Vielleicht dürfen wir dir sogar auf einem kurzen Wegstück Begleiter sein. Die <a href='http://www.gedanken.schlossklaus.at/wp-content/uploads/2012/04/teenagerprogramm.pdf'>Infos für unsere Jugendfreizeiten kannst du hier downloaden</a> und dann mach dir Reisepläne, vielleicht für Pfingsten oder den Sommer, würde uns freuen, gemeinsam die &#8220;Hall of Fame&#8221; der Glaubenshelden zu entdecken, die uns zu jubeln auf unserem Weg…</p>
<p>Dein Schloss-Team<br />
PS: Und wenn du am kommenden Wochenende beim <a href="http://www.fontaene.at/index.php?jugendtag">Schladminger Jugendtag</a> bist, schau bei unserem Stand vorbei! Wir freuen uns auch da auf das Wiedersehen mit vielen von euch!</p>
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		<title>Ostermorgen</title>
		<link>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/04/ostermorgen/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 10:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>checkpoint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlossgedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Servus! 
Die Berichte vom Ostermorgen überschlagen sich fast in der Bibel. Man bekommt so viele Details mit, dass man fast nicht weiß, was zuerst war. Allerdings wissen wir, was zuerst passiert ist: „&#8230;denn ein Engel des Herrn kam aus dem Himmel hernieder, trat hinzu, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf.&#8221; (Mt 28, 2)
  Dieser Engel hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p>Servus! </p>
<p>Die Berichte vom Ostermorgen überschlagen sich fast in der Bibel. Man bekommt so viele Details mit, dass man fast nicht weiß, was zuerst war. Allerdings wissen wir, was zuerst passiert ist: <em><strong>„&#8230;denn ein Engel des Herrn kam aus dem Himmel hernieder, trat hinzu, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf.&#8221; (Mt 28, 2)</strong></em></p>
<p>  Dieser Engel hat es mir angetan, er gefällt mir! Er rollt kurzerhand den fast 2 Tonnen schweren Stein weg und setzt sich drauf! Die römischen Wachsoldaten beben vor Angst „und wurden wie Tot&#8221;! Er sagt kein Wort &#8211; aber die Wachsoldaten der Weltmacht zittern in Todesangst und fliehen!<br />
Dieser Engel gefällt mir. Er tut das Gegenteil der beiden Bewacher des Paradieses. Die versperrten den Weg, er bleibt auf dem Stein sitzen, damit der Weg offen bleibt, offen zum Leben!<br />
Dieser Engel gefällt mir, weil er sitzen bleibt! Er wacht über dem offenen Grab, dass keiner auf die Idee kommen kann, den Stein wieder zurückzurollen und das römische Siegel wieder anzubringen, als wäre nichts geschehen. Der Engel ist ein weithin sichtbares Zeichen! Ein Wächter und ein Zeuge über dem offenen Grab!!! „Sein Ansehen war wie der Blitz und sein Kleid weiß wie Schnee.&#8221;<br />
Dieser Engel gefällt mir, er sitzt auf dem Stein, als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt, dass Tote auferstehen. Eigentlich sollte dieser Engel noch heute dort sitzen, aber ich glaube, es wäre ihm zu langweilig! Er sollte noch dort sitzen, weil wir ständig versuchen, Jesus wieder in dieses Felsengrab zurückzubringen.<br />
Dieser Engel gefällt mir, weil er die beste Botschaft der Welt verkündigt: Fürchtet euch nicht, ich weiss, wen ihr sucht, Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier, er ist auferstanden!<br />
Dieser Engel gefällt mir, weil er den Ostermorgen ins richtige Verständnis rückt.</p>
<p> Es geht nicht um einen Toten, sondern um den Lebendigen, darum haben wir auch nichts mehr an einem Grab verloren. Denn Lebendige sucht man nicht bei den Toten.</p>
<p>ER IST AUFERSTANDEN! ER IST WAHRHAFTIG AUFERSTANDEN!</p>
<p> Euer Schloss-Team</p>
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		<title>Eine gute Investition?</title>
		<link>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/04/eine-gute-investition-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 15:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>checkpoint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlossgedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo vom Schloss!
Was unterscheidet eine gute von einer schlechten Investition? Ich würde sagen vor allem das, was am Ende raus kommt. Maria gab und investierte ihr Kostbarstes für Jesus. In den Augen von Jesus war das eine gute Tat. Doch nicht bei allen war ihre Gabe gerne gesehen. Empört sagte Judas Iskariot, der Jünger, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo vom Schloss!</p>
<p>Was unterscheidet eine gute von einer schlechten Investition? Ich würde sagen vor allem das, was am Ende raus kommt. Maria gab und investierte ihr Kostbarstes für Jesus. In den Augen von Jesus war das eine gute Tat. Doch nicht bei allen war ihre Gabe gerne gesehen. Empört sagte Judas Iskariot, der Jünger, der Jesus später verriet:</p>
<p>»Warum hat man dieses Öl nicht verkauft? Man hätte das Geld den Armen geben können!«</p>
<p>Auf den ersten Blick ein berechtigter Einwand. Judas ärgerte sich über diese Verschwendung. Und die Jünger stimmen mit ein, geben ihm recht, „Der gute Judas, der schaut auf die Armen!“ Ja, Judas war angesehen. Doch ging es ihm wirklich um die Armen? Der Bibeltext verrät uns, dass er das nicht etwa sagte, weil ihm die Armen am Herzen lagen, sondern weil er ein Dieb war. Er verwaltete die gemeinsame Kasse und entwendete immer wieder etwas von dem, was hineingelegt wurde.</p>
<p>Und während Maria erkannte, wer Jesus war und ihre Tat zeigt, was ihr wichtig war, erkennt man auch bei Judas, was seine Motivation war und worin er investierten wollte.</p>
<p>Judas war ein Jünger, er folgte Jesus nach, investierte seine Zeit und hatte seine eigenen Erwartungen. Wenn Jesus der Retter ist, auf den die Menschen warteten, dann würde er sie befreien und mit Macht herrschen. Und Judas als einer der Jünger würde mit ihm regieren! Aber dann zeigte Jesus hier wieder einmal, worauf es ihm ankommt und dass er eben nicht gekommen ist, um mit Macht zu regieren. Irgendwann wird er kommen als König, alle werden es sehen, er wird regieren, aber als er als Mensch hier war, hatte sein Leben ein anderes Ziel. Die Kinder waren ihm wichtig, er stellte die Dinge auf den Kopf, eine Frau durfte ihn salben. Jesus sagte einmal: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Ja, Jesus ist anders. Und das scheint Judas hier kapiert zu haben. „Ich hab mich getäuscht, hier geht’s um was anderes.“ Und er beschließt, nicht mehr in seine Nachfolge in Jesus zu investieren.</p>
<p>Danach geht er und verrät Jesus.</p>
<p>Ist das nicht sehr auffällig? Zeigt das nicht, worum es Judas letztlich ging und worin er investierte? Dreißig Silberstücke war es ihm wert, seinen Freund und Herrn zu verraten.</p>
<p>Die Frage für uns lautet: Worin investiere ich? Habe ich vielleicht auch noch eine falsche Vorstellung von Jesus? Bin ich bereit, auch dann bei ihm zu bleiben, wenn Jesus mir zeigt, wo ich falsch liege?</p>
<p>Über die wertvolle Gabe von Maria gab es verschiedenen Meinungen- was sagst du? Und was bist du bereit zu investieren?</p>
<p>Eine gesegnete Osterwoche wünscht Euch<br />
Euer Jugendteam</p>
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		<title>Eine gute Investition</title>
		<link>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/03/eine-gute-investition/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>checkpoint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlossgedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo!
Bald feiern wir Ostern und denken daran, dass Jesus gestorben und auferstanden ist. Wir möchten mit euch in der Zeit bis dahin Ereignisse rund um das Ostergeschehen genauer unter die Lupe nehmen. Heute starten wir mit der Betrachtung einer Investition.
Was unterscheidet eine gute von einer schlechten Investition? Ich würde sagen vor allem das, was am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Bald feiern wir Ostern und denken daran, dass Jesus gestorben und auferstanden ist. Wir möchten mit euch in der Zeit bis dahin Ereignisse rund um das Ostergeschehen genauer unter die Lupe nehmen. Heute starten wir mit der Betrachtung einer Investition.</p>
<p>Was unterscheidet eine gute von einer schlechten Investition? Ich würde sagen vor allem das, was am Ende raus kommt. Wenn jemand in Aktien investiert, die nach einem Jahr nichts mehr wert sind, war das schlecht für ihn. Wenn jemand in eine Idee investiert, die ihm zu großem Gewinn verhilft, war das eine gute Investition.</p>
<p>In Johannes 12 lesen wir auch von einer Investition. Ob sie gut oder schlecht war, darüber gab es unterschiedliche Meinungen. Heute schauen wir uns die erste Meinung an.</p>
<p>Wir lesen, dass Jesus sechs Tage vor dem Passafest nach Betanien kam, dort wurde ihm zu Ehren ein Festessen gegeben. Obwohl Jesus wusste, dass die religiösen Führer aus Jerusalem ihn umbringen wollten, ergriff er nicht die Flucht, sondern ging zu seinen Freunden, die nur wenige Kilometer von Jerusalem entfernt wohnten.</p>
<p>Bei diesem Festessen brachte Maria einen halben Liter echtes, kostbares Nardenöl, salbte Jesus damit die Füße und trocknete sie dann mit ihrem Haar. Der Duft des Öls erfüllte das ganze Haus.</p>
<p>Uns erscheint diese Szene fremd; bei unseren Festen wird normalerweise niemandem Öl über den Kopf geleert… aber was Maria hier macht, drückt ihre Liebe und Hingabe aus. Sie kannte Jesus und hatte verstanden, wer Jesus war und sie wollte ihn ehren und ihm zeigen, wie sehr sie ihn liebt und was er ihr bedeutet. Deshalb nimmt sie das Kostbarste, was sie besitzt und schenkt es Jesus. Das wertvolle Öl hatte den Gegenwert von einem gesamten Jahreseinkommen, also sie gibt eine Menge her und hält nichts zurück.</p>
<p>Warum hat sie das gemacht? Sie hätte auch etwas weniger Wertvolles nehmen können, aber sie nimmt das vermutlich Wertvollste, was sie hat. Maria hat verstanden, dass Jesus es wert war, ihre ganze Liebe und Hingabe zu geben. Sie hat gerne das gegeben und investiert, was ihr Wertvollstes war. Sie investierte nicht nur einen Teil von sich, sie gab sich ganz hin. Sie wollte Jesus die Ehre geben, er ist der König. Und deshalb gab sie gerne das, was sie hatte.</p>
<p>Wenn du sie fragen würdest, was für sie dabei raus gekommen ist und ob sie ihre Investition bereut, würde sie dir sagen, dass sie ihren Schatz nicht besser hätte investieren können. Für sie war es die beste Investition überhaupt!</p>
<p>Und Jesus lobte sie dafür! Also auch in seinen Augen hatten sie etwas Gutes getan.</p>
<p>Du besitzt vermutlich, so wie ich, kein Gefäß mit wertvollem Öl, aber du hast andere Dinge, die du investieren kannst. Deine Zeit, deine Energie, deine Gedanken, dein Geld – worin investierst du? Worauf setzt du? Ist es dir wichtig, was Jesus zu deinen Investitionen sagt? Wenn ja, dann kann Maria ein wunderbares Vorbild sein für dich: Sie gab das Kostbarste Jesus &#8211; von Herzen gerne.</p>
<p>Bist auch du bereit, dich mit allem, was du hast, zu investieren?</p>
<p>Doch ihre Gabe war nicht bei allen gerne gesehen… aber dazu nächstes mal mehr.</p>
<p>Wir wünschen euch eine gesegnete Woche,<br />
Euer Schlossteam</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Probleme Gott überlassen&#8230;</title>
		<link>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/03/probleme-gott-uberlassen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>checkpoint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlossgedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Servus!
Im 2. Buch der Könige wird uns eine sehr interessante Geschichte berichtet. Der König von Aram führt Krieg gegen Israel. Doch jede Offensive, die er startet, gelingt nicht. Die Israeliten stehen schon bereit und erwarten das feindliche Heer. Der König von Aram denkt, dass in seinen Reihen, in seinem Militärstab eine undichte Stelle ist. Jemand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Servus!</p>
<p>Im 2. Buch der Könige wird uns eine sehr interessante Geschichte berichtet. Der König von Aram führt Krieg gegen Israel. Doch jede Offensive, die er startet, gelingt nicht. Die Israeliten stehen schon bereit und erwarten das feindliche Heer. Der König von Aram denkt, dass in seinen Reihen, in seinem Militärstab eine undichte Stelle ist. Jemand muss den Feinden die jeweilige Strategie verraten und diesen Verräter will er entlarven. Seine Berater wissen aber, dass es keinen Verräter gibt, das Problem ist ein einzelner Prophet! Er heißt Elisa. Gott sagt ihm immer wieder, wo die feindlichen Aramäer angreifen werden und so kann er den König von Israel vorwarnen.</p>
<p>Der König von Aram will dem ein Ende bereiten und rückt mit einer ganzen Armee aus, um Elisa in einer Nacht und Nebelaktion auszuschalten. Als das Heer das Haus des Propheten umstellt hat, geht zufällig sein Diener vor die Tür, um etwas zu holen und bekommt beinahe einen Herzinfarkt. Schnell berichtet er Elisa von der Armee vor der Tür.</p>
<p>„Ach, mein Herr, was sollen wir nur tun? Elisa antwortete: Fürchte dich nicht, denn die bei uns sind, sind zahlreicher als die bei ihnen.“ 2. Könige 6, 16</p>
<p>Der Diener wird sich gedacht haben, dass der Prophet komplett hinüber ist… Doch Elisa bittet Gott, dass der Diener die Hilfe Gottes sehen kann. Was sah er? „Und der HERR öffnete dem Burschen die Augen, und er sah, und sieh, rings um Elisa wer der Berg voller Pferde und Wagen aus Feuer…“ Vers 17</p>
<p>Elisa überlässt dieses riesige Problem Gott, der erledigt es auf seine Weise. Er hätte auch als der starke Mann auftreten können, als der Prophet, der alles selber im Griff hat, aber das tat er nicht. Er wusste, dass Gottes Kraft weit mächtiger ist, als seine eigenen Möglichkeiten. Wo wir anstehen, kommt Gott erst grad so in Fahrt. Überlass also ihm die Dinge, die dir über den Kopf wachsen!</p>
<p>P.S.: die ganze Geschichte findest du in 2. Könige 6, 8-23</p>
<p>Eine gesegnete Woche wünscht dir</p>
<p>Dein Schloss-Team</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Superheld?</title>
		<link>http://www.gedanken.schlossklaus.at/2012/03/superheld/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 09:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>checkpoint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlossgedanken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gedanken.schlossklaus.at/?p=469</guid>
		<description><![CDATA[Hallo!
In unserer Serie zur Jahreslosung werfen wir heute einen Blick auf jemanden aus dem Neuen Testament. Kennst du ihn?
Die ersten Worte von Jesus an ihn waren: „Komm mit und folge mir nach!“ Mit seinen letzten Worten forderte er ihn wieder auf: „Folge du mir nach!“ Auf dem gesamten Weg dazwischen hörte er nie auf, Jesus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>In unserer Serie zur Jahreslosung werfen wir heute einen Blick auf jemanden aus dem Neuen Testament. Kennst du ihn?</p>
<p>Die ersten Worte von Jesus an ihn waren: „Komm mit und folge mir nach!“ Mit seinen letzten Worten forderte er ihn wieder auf: „Folge du mir nach!“ Auf dem gesamten Weg dazwischen hörte er nie auf, Jesus nachzufolgen – obwohl er oft stolperte.</p>
<p>Er gehörte zum innersten Kreis der Apostel.<br />
Er wurde ein großer Verkündiger des Evangeliums und spielte eine wichtige Rolle in der Apostelgeschichte.<br />
Er schrieb zwei Briefe im Neuen Testament.<br />
Und er ging sogar einmal auf dem Wasser&#8230;</p>
<p>Superheld Petrus?</p>
<p>Er sprach oft unüberlegt und war vorlaut.<br />
Er handelte impulsiv, was nicht immer gut ausging.<br />
Er schlief ein, als Jesus ihn bat, mit ihm zu wachen.<br />
Er leugnete nach der Verhaftung von Jesus dreimal, dass er ihn kannte.</p>
<p>Superheld Petrus?<br />
Nein, auch im Leben von Petrus wird klar, dass es nicht an ihm lag und dass er seine Schwächen hatte.</p>
<p>Petrus war untreu, aber Jesus ist treu.<br />
Petrus machte Fehler, aber bei Jesus ist Vergebung.<br />
Petrus war schwach, aber Jesus ist stark.</p>
<p>Das darf auch dich ermutigen  auf deinem Weg mit Jesus. Wenn du stolperst in deinem Glaubensleben, dann denk dran: SEINE Kraft ist auch heute noch in den Schwachen mächtig.</p>
<p>Viele Grüße vom Schloss,<br />
Euer Schlossteam</p>
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		<title>Wenn Gott uns schwächt&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 14:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>checkpoint</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Servus!
 Manchmal fühlen wir uns für gewisse Situationen recht gut ausgerüstet, vorbereitet, vielleicht sogar stark. So ging es auch Gideon. Die Midianiter standen mit einem riesigen Heer den Israeliten gegenüber. Gideon trommelte 33&#8242;000 Mann zusammen. Er war recht gut vorbereitet. Dann greift Gott ein! „Du hast viel zu viele Leute bei dir. Wer Angst hat, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Servus!</p>
<p> Manchmal fühlen wir uns für gewisse Situationen recht gut ausgerüstet, vorbereitet, vielleicht sogar stark. So ging es auch Gideon. Die Midianiter standen mit einem riesigen Heer den Israeliten gegenüber. Gideon trommelte 33&#8242;000 Mann zusammen. Er war recht gut vorbereitet. Dann greift Gott ein! „Du hast viel zu viele Leute bei dir. Wer Angst hat, den schicke weg.“ 22&#8242;000 Soldaten gingen nach Hause. Für Gott noch immer viel zu viel Krieger. Gideon muss nochmals aussortieren. Am Ende hat er noch 300 Soldaten, von ursprünglich 33&#8242;000, die in seinem Heer waren. Mit diesen handverleckten  Soldaten (schau dir mal die Geschichte an im Buch der Richter, Kapitel 7) greift er die Midianiter an. Doch wer die Gegner schlägt, ist Gott und nicht Gideons Streitmacht.</p>
<p> Gott führt uns manchmal ganz gezielt in Schwäche. Damit wir uns nicht auf unsere eigene Kraft verlassen, sondern in der Abhängigkeit zu ihm bleiben. Gideon musste Gott vertrauen, anders ging es nicht.</p>
<p> Wenn du dich mal wieder in einer Situation wiederfindest, in der deine Stärken und Absicherungen Stück um Stück weg brechen, dann ist es vielleicht dran, Gott zu fragen, was er vor hat. Es könnte sein, dass er dich dahin führt, dass du dich nur noch auf ihn verlassen musst. Weil seine Kraft ist in den Schwachen mächtig!</p>
<p> Übrigens: Vielleicht weißt du noch nicht, was du ab September machst. Schau dir doch folgenden Link an, das könnte was für dich sein! <a title="Jahresteam" href="http://checkpoint.schlossklaus.at/jahresteam/">http://checkpoint.schlossklaus.at/jahresteam/</a></p>
<p>Eine gesegnete Woche wünscht dir</p>
<p>Dein Schloss-Team</p>
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		<title>Abrahams Schwachheit vs. Gottes Kraft</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>checkpoint</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlossgedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo!
Bei den derzeitigen Temperaturen freut man sich besonders, wenn man von draußen wieder in ein warmes Zimmer kommen kann, geht es dir auch so?
Jesus Christus sagt: &#8220;Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.&#8221;
Das wird auch deutlich im Leben Abrahams. Von Gott bekam Abraham das Versprechen, dass seine Nachkommen zahlreich sein werden und dass er ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Bei den derzeitigen Temperaturen freut man sich besonders, wenn man von draußen wieder in ein warmes Zimmer kommen kann, geht es dir auch so?</p>
<p><strong>Jesus Christus sagt: &#8220;Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.&#8221;</strong></p>
<p>Das wird auch deutlich im Leben Abrahams. Von Gott bekam Abraham das Versprechen, dass seine Nachkommen zahlreich sein werden und dass er ein Segen für alle Völker sein wird. Eine wunderbare Verheißung &#8211; doch leider ließ der ersehnte Sohn auf sich warten. Ein Jahr, zwei Jahre, viele Jahre&#8230; und irgendwann haben Abraham und seine Frau Sara die Sache selbst in die Hand genommen und für einen Nachkommen mit einer Sklavin gesorgt. Aber das war nicht der Sohn, den Gott versprochen hatte. Mittlerweile war  Sara alt, Abraham auch.  Sara war schon lange nicht mehr in dem Alter, in dem Frauen Kinder bekommen können. Da war also wirklich nichts mehr zu machen &#8211; menschlich gesehen. Und genau dann ist Abraham so weit, dass Gott den versprochenen Sohn schenken kann. Genau dann, als Abraham und Sara wissen, sie sind zu alt, genau dann greift Gott ein. Genau dann, als Abraham weiß, er hat nicht, was es braucht, greift Gott ein.</p>
<p>Abraham und Sara konnten die volle Auswirkung von Gottes Kraft erst dann erleben, als sie selbst zu schwach waren. Nur die Schwachen kann Gott gebrauchen. Und manchmal führt Gott auch uns in Situationen, wo wir uns unserer Unzulänglichkeit bewusst werden müssen. Denn erst dann wissen wir, es braucht Gottes Kraft, um etwas zu ändern.</p>
<p>Mach es dir doch am Wochenende gemütlich mit einer Tasse Tee, Kaffee oder heißen Schokolade und lies in 1. Mose 18 und 21 nach, wie Gott sein Versprechen erfüllt hat.</p>
<p>Mit vielen Grüßen aus einem herrlich warmen Büro,<br />
Euer Jugendteam</p>
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